Ja, eine Nadelphobie gibt es wirklich. Mein kleiner Sohn hat eine ausgeprägte Angst vor Nadeln. Selbst für eine einfache Blutabnahme braucht es mehrere Personen, um ihn festzuhalten. 🙈
Doch wie ist diese Angst überhaupt entstanden? Leider begann alles mit einem sehr traurigen Erlebnis. Als er gerade einmal drei Monate alt war, musste er ins Krankenhaus. Immer wieder wurde versucht, eine Vene zu finden. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft man ihn stechen musste. 💔
Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr. Mir riss der Geduldsfaden, und ich ging die Krankenschwester lautstark an. Ich schrie, dass mein Baby kein Nadelkissen sei – natürlich nicht ganz so höflich formuliert. 😡 Ich verlor völlig die Beherrschung. Deshalb musste ich den Raum verlassen und mein Mann blieb bei unserem Sohn, weil ich unbedingt wieder hinein wollte. Heute weiß ich, dass mein Verhalten die Situation nicht verbessert hat. Aber genauso wenig war es in Ordnung, unser drei Monate altes Baby immer wieder zu stechen.
Seit diesem Erlebnis hält mein Sohn nicht einmal mehr den Anblick einer Spritze aus. 😔 So sehr, dass sogar ein zahnärztlicher Eingriff unter Vollnarkose durchgeführt werden musste, weil es anders nicht möglich gewesen wäre.
Selbst bei einer normalen Impfung müssen wir ihn festhalten, damit er sich nicht wehrt. 😬 Und das Erstaunliche ist: Sobald alles vorbei ist, sagt er jedes Mal, dass es gar nicht so schlimm gewesen sei. 🤷♀️🤣
Diese Erfahrung hat auch mir gezeigt, wie tief belastende Erlebnisse in der Kindheit nachwirken können. 💭
👉 Hast du auch eine Phobie?





Austausch
Kommentare zum Beitrag
Teile deine Gedanken mit uns. Kommentare von Gästen werden vor der Veröffentlichung moderiert.
✎Kommentar schreiben⌄
Kommentare werden geladen…